Die Welt im Jahr 1346 ist am Ende. Die „Schwarze Tot“, eine verheerende Pestepidemie, hat 95 % der Weltbevölkerung dahingerafft. Die Zivilisation ist zusammengebrochen, Felder liegen brach und die Natur holt sich die Ruinen der alten Welt zurück. Doch in diesem Chaos keimt Hoffnung.
Stell dir vor, du führst eine kleine Gruppe von Überlebenden an, die nichts weiter besitzen als die Kleidung an ihrem Leib und den festen Willen, neu anzufangen. Du suchst dir ein einsames Stück Land, fernab der verseuchten Geisterstädte, und setzt den ersten Spatenstich für eine neue Siedlung. Aus einer einfachen Lehmhütte wird ein hölzernes Langhaus, aus einem Zaun wird eine massive Steinmauer, und schließlich ragt eine gewaltige Festung in den Himmel.
In Going Medieval bist du nicht nur ein Baumeister; du bist der Architekt einer neuen Ära. Du musst deine Siedler durch eisige Winter bringen, sie vor blutrünstigen Banditen schützen und ihre individuellen Bedürfnisse – von Hunger bis hin zu religiöser Erfüllung – managen. Dein Ziel? Eine Gesellschaft aufzubauen, die den Test der Zeit besteht.
Die Kern-Features: Mehr als nur Stein auf Stein
Going Medieval kombiniert Elemente aus RimWorld mit einer vertikalen 3D-Bauweise, die dem Genre eine völlig neue Tiefe verleiht. Hier sind die Highlights:
1. Innovatives 3D-Bausystem
Im Gegensatz zu vielen anderen Colony-Sims erlaubt dir Going Medieval, in die Höhe (und Tiefe!) zu bauen.
- Mehrstöckige Burgen: Errichte Türme, Brüstungen und komplexe Treppenhäuser.
- Unterirdische Lager: Grabe Keller, um Lebensmittel ohne Strom kühl zu halten (perfekt für den Sommer!).
- Statik: Achte darauf, dass deine Konstruktionen stabil sind, sonst stürzt das Dach deinen Siedlern buchstäblich auf den Kopf.
2. Tiefgreifendes Siedler-Management
Jeder Siedler ist ein Unikat mit eigener Hintergrundgeschichte, Fähigkeiten und Macken.
- Bedürfnisse: Deine Leute brauchen Schlaf, Nahrung, Unterhaltung und spirituellen Zuspruch.
- Stimmungen: Ein unglücklicher Siedler arbeitet langsamer oder erleidet Nervenzusammenbrüche.
- Berufe: Weise Aufgaben wie Kochen, Schmieden, Bergbau oder Forschung basierend auf ihren Talenten zu.
3. Verteidigung und Belagerungen
Wohlstand lockt Neider an. Dein Dorf wird regelmäßig von marodierenden Banditen oder rivalisierenden Fraktionen angegriffen.
- Taktik: Nutze das Gelände aus. Bogenschützen auf erhöhten Wällen haben einen massiven Vorteil.
- Fallen & Gräben: Baue Verteidigungsanlagen, um Feinde in Hinterhalte zu locken.
4. Forschung und Fortschritt
Du beginnst mit primitivem Wissen. Durch den Bau von Forschungstischen schaltest du neue Technologien frei:
- Vom Lehm zum Ziegel: Optimiere deine Baumaterialien.
- Rüstung & Waffen: Schmiede Langschwerter und schwere Plattenrüstungen.
- Konservierung: Lerne, Fleisch zu räuchern oder Gemüse einzulegen.
Tipps für den perfekten Start
| Priorität | Aufgabe | Warum? |
| 1 | Unterkunft bauen | Siedler hassen es, im Freien zu schlafen (Stimmungsabzug). |
| 2 | Nahrungsquelle | Sammle Beeren oder jage Wild, bevor die Vorräte ausgehen. |
| 3 | Keller graben | Lebensmittel verderben im Sommer extrem schnell. |
| 4 | Forschung | Ohne Landwirtschaft wird der erste Winter dein letzter sein. |
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Going Medieval
Ist Going Medieval im Multiplayer spielbar?
Aktuell ist Going Medieval ein reines Singleplayer-Erlebnis. Der Fokus liegt auf der tiefgreifenden Simulation deiner eigenen Kolonie und deren Entwicklung.
Auf welchen Plattformen ist das Spiel verfügbar?
Das Spiel ist für den PC (Windows) verfügbar und kann über Steam, den Epic Games Store oder GOG erworben werden.
Wie schütze ich meine Nahrung vor dem Verderben?
Der wichtigste Trick: Grabe tief! Baue einen Keller mindestens zwei Ebenen unter der Erde und verwende Erdboden statt Holzböden, um die Temperatur niedrig zu halten. Isolierte Wände helfen ebenfalls.
Gibt es Magie oder Fantasy-Elemente?
Nein, Going Medieval setzt auf ein realistisches, historisches Setting. Die Herausforderungen sind menschlicher oder natürlicher Natur (Wetter, Krankheiten, Hunger, Raubüberfälle).
Ist das Spiel noch im Early Access?
Ja, die Entwickler von Foxy Voxel bringen regelmäßig große Updates heraus, die neue Mechaniken wie Tierzucht, Handel oder komplexe soziale Interaktionen hinzufügen.
Fazit: Going Medieval ist die perfekte Wahl für Strategie-Fans, die gerne tüfteln, bauen und zusehen, wie aus einer kleinen Gruppe verzweifelter Seelen eine blühende mittelalterliche Metropole wird. Packen wir es an – deine Siedler warten auf dich!
Um in Going Medieval nicht nur zu überleben, sondern ein florierendes Imperium aufzubauen, muss man die Spielmechaniken – insbesondere die Thermik und die Statik – verstehen.
Hier sind die wichtigsten Profi-Tipps und Guides, unterteilt in die kritischen Phasen des Spiels.
1. Der ultimative „Kühlkeller“-Guide
Eines der größten Probleme für Anfänger ist das Verderben von Nahrung im Sommer. Da es im Mittelalter keine Kühlschränke gibt, musst du die Thermodynamik des Spiels nutzen.
- Tiefe nutzen: Grabe mindestens zwei, besser drei Ebenen tief in die Erde. Je tiefer du gehst, desto kühler bleibt es.
- Isolierung ist alles: Verwende Lehmwände für deinen Keller, da sie besser isolieren als Holz.
- Der Boden-Trick: Verlege keine Holzböden im Keller! Lass den nackten Erdboden oder nutze später Kalkstein-Fliesen. Holzböden geben Wärme ab, Erde hält die Kälte der Tiefe.
- Keine Fackeln: Lichtquellen erzeugen Hitze. Lass deinen Keller im Dunkeln, um die Temperatur stabil bei etwa 0°C bis 5°C zu halten.
2. Bauen mit Verstand: Statik und Effizienz
Going Medieval nutzt ein Stabilitätssystem. Wenn du ein Dach baust, ohne die Stabilität zu prüfen, stürzt es ein.
- Die 4-Felder-Regel: Ein Bauteil (Dach/Boden) kann in der Regel bis zu 4 Felder weit von einer stützenden Wand oder einem Balken entfernt sein. Nutze Stützbalken, um große Hallen ohne Einsturzgefahr zu bauen.
- Materialwahl: * Weidenwände: Schnell gebaut, aber schwach und schlechte Isolierung.
- Lehmziegel: Beste Isolierung für Wohnräume (hält im Winter warm, im Sommer kühl).
- Kalkstein/Stein: Beste Verteidigung gegen Rammböcke und Katapulte.
- Zimmer-Boni: Achte darauf, Räume abzuschließen (Wände, Boden, Decke, Tür). Ein als „Schlafzimmer“ erkannter Raum gibt einen massiven Stimmungsbonus für Siedler.
3. Verteidigungsstrategien (Killbox-Light)
Die KI der Angreifer sucht sich meist den direkten Weg zum Tor. Das kannst du ausnutzen.
- Der High-Ground: Baue deine Siedlung nach Möglichkeit auf einem Hügel. Bogenschützen auf einer Mauer erhalten Boni auf Reichweite und Schaden, wenn sie tiefer stehende Feinde beschießen.
- Zick-Zack-Eingänge: Baue einen schmalen Gang vor dein Haupttor, der mit Fallen (Iron Traps) gespickt ist. Während die Feinde hindurchlaufen, können deine Bogenschützen von den Mauern oben in Ruhe feuern.
- Merlons (Zinnen): Baue immer Zinnen auf deine Mauern. Sie bieten deinen Fernkämpfern Deckung vor feindlichen Pfeilen.
4. Siedler-Management & Zeitpläne
Ein effizienter Siedler ist ein glücklicher Siedler.
- Spezialisierung: Versuche nicht, jeden alles machen zu lassen. Ein Siedler mit einer Flamme (Leidenschaft) bei „Kochen“ sollte nur kochen. Er lernt schneller und produziert bessere Mahlzeiten.
- Der optimale Zeitplan:
- Freizeit vor dem Schlafen: Gib deinen Siedlern 2 Stunden „Any“ oder „Leisure“ direkt vor der Schlafenszeit. So gehen sie mit gefüllten Bedürfnissen (Unterhaltung, Gebet) ins Bett und wachen glücklicher auf.
- Gestaffeltes Schlafen: Wenn du viele Siedler hast, lass einige nachts arbeiten (z.B. Kochen oder Forschen), damit die Arbeitsstationen rund um die Uhr besetzt sind.
5. Vorbereitung auf den Winter
Der erste Winter ist oft der „Run-Killer“.
- Kleidung rechtzeitig wechseln: Produziere bis zum Herbst Winterkleidung (aus Wolle oder Leder). Siedler ohne Winterkleidung erleiden draußen Erfrierungen und arbeiten extrem langsam.
- Brennstoff-Vorrat: Sammle im Herbst massiv Holz oder produziere Kohle. Deine Öfen und Feuerstellen müssen den ganzen Winter brennen.
- Landwirtschaft-Stopp: Im Winter wächst nichts. Stelle sicher, dass du im Herbst eine Überproduktion an Kohl und Fleisch hast und dieses (im Keller!) eingelagert ist.
Profi-Tipp für den Start:
Wähle beim Start den Siedler mit dem höchsten Wert in „Botany“ (Pflanzenkunde) und „Construction“ (Bau). Pflanzenkunde ist essenziell für die erste Ernte, Bau für eine schnelle Unterkunft vor dem ersten Regen.
Das ist die Königsdisziplin! Eine Kombination aus Bergfestung und prachtvoller Oberstadt sieht nicht nur am beeindruckendsten aus, sondern ist auch strategisch unschlagbar. Du nutzt die Erde als natürlichen Schutz und den Himmel für deine Prachtbauten.
Hier ist dein Masterplan, wie du beide Konzepte in einer Siedlung vereinst:
Der „Hybrid-Bau“-Guide: Berg & Stadt vereint
1. Das Fundament: Die Unterstadt (Logistik & Sicherheit)
Bevor du Prunkbauten errichtest, muss das funktionale Herz in den Berg oder tief in das Fundament deiner Stadt.
- Der „In-Berg“-Kern: Nutze die untersten Ebenen für deine Lagerhäuser. Hier ist es konstant kühl (perfekt für Nahrung) und sicher vor Katapultbeschuss.
- Sichere Werkstätten: Platziere Webstühle und Schmelzöfen in den äußeren Bereichen der Bergfestung oder in massiven Kellergewölben. So können deine Handwerker auch während einer Belagerung sicher weiterarbeiten.
- Der Fluchttunnel: Baue einen geheimen Gang, der tief unter den Mauern hindurch weit außerhalb deiner Stadt führt. Retter in der Not oder ein letzter Ausweg!
2. Die Oberstadt: Pracht & Prestige
Sobald die Versorgung steht, baust du nach oben. Hier zeigst du deinen Wohlstand.
- Die Große Halle: Errichte ein monumentales Gebäude aus Kalkstein-Ziegeln. Nutze hohe Fenster (Great Windows) und hänge Banner auf. Ein hoher Raumwert sorgt für massive Stimmungsboni, wenn die Siedler dort essen.
- Die Vertikalität nutzen: Baue Türme, die mit Brücken (Wooden/Stone Paths) verbunden sind. Das sieht nicht nur fantastisch aus, sondern erlaubt deinen Bogenschützen, schnell die Position zu wechseln, ohne den Boden zu betreten.
- Material-Mix: Kombiniere für die Optik dunkles Holz mit hellem Kalkstein. Das gibt deiner Stadt diesen typischen „High-Medieval“-Look.
3. Die Verteidigung: Die „Todeszone“
Da du beides baust, hast du den Vorteil des Terrains:
- Zwingburg-Prinzip: Gestalte den Aufgang zu deiner Bergfestung so, dass Feinde eine lange, steile Rampe hochlaufen müssen, während sie von deiner Oberstadt aus flankiert werden.
- Künstliche Plateaus: Wenn der Berg nicht hoch genug ist, schütte Erde auf oder grabe Gräben um deine Prachtbauten. Ein Graben mit einer Zugbrücke (oder einem zerstörbaren Steg) ist die beste Versicherung gegen Nahkämpfer.
Spezielle Tipps für den „Beides“-Ansatz
| Bereich | Strategie |
| Temperatur | Wohnräume in der Oberstadt brauchen im Winter Öfen. Schlafzimmer tief im Berg bleiben im Winter wärmer und im Sommer kühler – das spart Brennstoff! |
| Laufwege | Das ist die größte Falle. Baue Zentralschächte mit Treppen, die Lager (unten) direkt mit der Küche und der Haupthalle (oben) verbinden. Zu lange Wege ruinieren deine Effizienz. |
| Stabilität | Wenn du über deine Berg-Hohlräume baust, achte penibel auf die Statik-Ansicht (Taste F10 oder das Balken-Symbol). Verstärke unterirdische Hallen mit Erdsäulen oder gemauerten Pfeilern, damit die Oberstadt nicht einbricht. |
Ein kleiner Profi-Trick für die Optik:
Baue auf dem höchsten Punkt deiner Bergfestung eine Kapelle mit Glasfenstern. Wenn morgens die Sonne aufgeht, ist das Lichtspiel in Going Medieval wirklich wunderschön – und deine Siedler starten mit einem „Religiöse Erfüllung“-Bonus in den Tag.
Da du den hybriden Ansatz aus Bergfestung und Prachtstadt verfolgst, kommen hier einige fortgeschrittene Kniffe, die tief in die Spielmechanik eintauchen. Diese Tipps helfen dir, das Mikromanagement zu bändigen und die Ästhetik deiner Siedlung zu perfektionieren.
1. Die „Thermale Batterie“ (Fortgeschrittene Temperaturkontrolle)
In einer Bergfestung kannst du die Erde als natürlichen Isolator nutzen.
- Doppelwände: Wenn du Räume in den Berg gräbst, lass eine Schicht „Naturwand“ stehen und baue eine gemauerte Wand davor. Diese Luftschicht (oder die doppelte Wandstärke) wirkt wie eine Isolierkanne.
- Belüftungsschächte: Baue vertikale Gänge (über mehrere Ebenen) mit Gittern. Im Sommer lässt du sie offen, um Hitze entweichen zu lassen; im Winter schließt du sie (oder baust eine Wand davor), um die Wärme der Öfen in den Wohnquartieren zu halten.
2. Intelligente Landwirtschaft (Vertical Farming)
Platzmangel ist bei Bergfestungen oft ein Thema.
- Dachgärten: Du kannst auf flachen Dächern deiner Oberstadt Erdböden platzieren. Das spart Platz am Boden und schützt deine wertvollsten Kräuter (für Medizin) hinter sicheren Mauern vor Wildtieren oder Angreifern.
- Fokus auf Gerste: Gerste ist die wichtigste Nutzpflanze. Du brauchst sie für Tierfutter, aber vor allem für Bier. Bier ist in Going Medieval quasi ein Grundnahrungsmittel, da es die Stimmung hebt und (im Gegensatz zu Wasser) nicht schlecht wird.
3. Der „Schlaf-Luxus“-Guide
Siedler verbringen ein Drittel ihrer Zeit im Bett. Nutze das für maximale Effizienz.
- Bodenbeläge: Verlege in den Schlafzimmern Teppiche oder hochwertige Holzböden. Das erhöht den Raumwert massiv.
- Eigene Badezimmer: Auch wenn es keine Sanitäranlagen im modernen Sinne gibt, schätzen Siedler einen privaten Bereich mit einem Waschzuber (sobald erforscht).
- Kurze Wege: Platziere die Schlafquartiere der Bergleute tief im Berg und die der Bauern/Köche in der Oberstadt nahe der Felder. Das spart jeden Morgen wertvolle Ingame-Stunden an Laufzeit.
4. Ästhetik-Tricks für die Oberstadt
Damit deine Stadt wie eine echte mittelalterliche Metropole aussieht:
- Überhänge bauen: Mittelalterliche Häuser waren oben oft breiter als unten. Nutze Stützbalken, um die obere Etage ein Feld über das Erdgeschoss ragen zu lassen. Das sieht architektonisch viel authentischer aus.
- Marktplatz: Pflastere einen zentralen Platz mit Kalkstein und stelle dort Verkaufsstände (Handelsposten) und Statuen auf. Das wird der soziale Knotenpunkt, an dem sich Siedler in ihrer Freizeit treffen.
5. Profi-Trick: Abfallwirtschaft & Dünger
Wohin mit dem ganzen Unrat?
- Die Kompost-Grube: Grabe ein tiefes Loch weit abseits deiner Wohnbereiche für den Abfall. Verrottende Nahrung und Leichen erzeugen einen negativen Stimmungs-Debuff („Hässliche Umgebung“).
- Asche-Verwertung: Wenn du viel verbrennst (Leichen oder Abfall), nutze die Asche auf deinen Feldern, um die Bodenfruchtbarkeit zu erhöhen und das Wachstum zu beschleunigen.
Kurze Checkliste für die Verteidigung deiner Hybrid-Stadt:
| Verteidigungselement | Zweck |
| Mörderlöcher | Baue Gitterböden über deinem Haupttor. Bogenschützen können von oben direkt auf Feinde schießen, die gerade versuchen, das Tor einzuschlagen. |
| Brennende Scheiterhaufen | Platziere sie vor deinen Mauern. Sie leuchten das Schlachtfeld nachts aus, sodass deine Bogenschützen keine Malus auf die Treffsicherheit bekommen. |
| Ersatz-Treppen | Baue immer zwei Wege zu deinen Verteidigungswällen. Wenn eine Treppe durch ein Katapult zerstört wird, sitzen deine Bogenschützen sonst in der Falle. |
Ein letzter Geheimtipp: Nutze die Funktion „Copy Settings“ bei Lagerplätzen und Produktionsstätten konsequent. Sobald du ein perfektes Keller-Lager für „nur Fleisch und Gemüse“ konfiguriert hast, kannst du es mit zwei Klicks auf alle anderen Regale übertragen. Das spart bei einer großen Hybrid-Stadt enorm viel Zeit.