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Fishing Planet: Der ultimative Guide zur realistischsten Angelsimulation

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Suchen Sie nach der perfekten Entspannung am Wasser, ohne das Haus verlassen zu müssen? Fishing Planet ist nicht nur ein Spiel, sondern eine hochkarätige Angelsimulation, die weltweit Millionen von Spielern begeistert. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Features, die Spielmechanik und wie Sie vom blutigen Anfänger zum Profi-Angler aufsteigen.

Was ist Fishing Planet?

Fishing Planet ist eine Free-to-Play Online-Multiplayer-Simulation in der Egoperspektive. Entwickelt von passionierten Anglern für Angler, bietet das Spiel eine Detailtiefe, die in diesem Genre ihresgleichen sucht. Mit fotorealistischer Grafik und einer komplexen Physik-Engine simuliert es das Verhalten von Fischen und die Hydrodynamik des Wassers auf beeindruckende Weise.

Die wichtigsten Features im Überblick:

  • Über 200 Fischarten: Jede Art besitzt eine eigene KI und verhält sich je nach Wetter und Tageszeit unterschiedlich.
  • 26+ malerische Gewässer: Von den Everglades in Florida bis hin zum Tiber in Italien oder den eisigen Fjorden Norwegens.
  • Tausende Tackle-Kombinationen: Wählen Sie aus unzähligen Ruten, Rollen, Schnüren und Ködern.
  • Drei Angeltechniken: Posenfischen, Spinnfischen und Grundangeln.
  • Dynamisches Wetter & Zeit: Ein realistischer Tag-Nacht-Zyklus und wechselndes Wetter beeinflussen die Beißaktivität direkt.
  • Multiplayer & Turniere: Messen Sie sich in Wettbewerben mit anderen Spielern weltweit.

Realismus pur: Warum Fishing Planet so besonders ist

Der Erfolg von Fishing Planet liegt im Detail. Es ist kein klassisches Arcade-Spiel, bei dem man einfach nur eine Taste drückt. Hier müssen Sie die Bremse Ihrer Rolle richtig einstellen, die Wassertiefe kennen und den richtigen Köder für die jeweilige Zielfischart wählen.

Die Fisch-KI

Die Fische in Fishing Planet reagieren auf reale Faktoren. Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Wassertemperatur entscheiden darüber, ob ein kapitaler Hecht beißt oder nicht. Das Spiel nutzt komplexe Algorithmen, um das Jagdverhalten der Fische authentisch darzustellen.

Fuhrpark und Equipment

Neben der Angelausrüstung bietet das Spiel fahrbare Motorboote, Kajaks und sogar Yachten. Mit modernen Echoloten (Fishfinder) können Sie den Gewässergrund scannen und Fischschwärme gezielt lokalisieren.


Tipps für Anfänger: So gelingt der Start

Der Einstieg kann aufgrund der Komplexität fordernd sein. Beachten Sie diese Tipps, um schnell Credits und XP zu sammeln:

  1. Lone Star Lake nutzen: Bleiben Sie zu Beginn am Heimatgewässer in Texas. Hier fallen keine Reisekosten an, was ideal zum Farmen von Credits ist.
  2. Lizenzen nicht vergessen: Angeln Sie niemals ohne die entsprechende Lizenz (Basic oder Advanced), sonst drohen hohe Geldstrafen im Spiel.
  3. Setzkescher-Management: Kaufen Sie so früh wie möglich einen größeren Setzkescher. Mehr Fisch bedeutet mehr Geld pro Tag.
  4. Beißzeiten beachten: Nutzen Sie das In-Game-Diagramm. Die Spitzenzeiten (Peaks) zeigen Ihnen genau, wann die Fische am aktivsten sind. Mit der „T“-Taste können Sie die Zeit bis zu diesen Peaks vorspulen.

Ist Fishing Planet wirklich kostenlos?

Ja, das Grundspiel ist Free-to-Play. Es gibt jedoch DLC-Pakete und eine Premium-Währung (BaitCoins), mit denen man den Fortschritt beschleunigen oder exklusives Equipment freischalten kann.

Auf welchen Plattformen kann man Fishing Planet spielen?

Das Spiel ist verfügbar für:

  • PC (Steam, Epic Games Store)
  • PlayStation 4 & PlayStation 5
  • Xbox One & Xbox Series X|S
  • Mobilgeräte (iOS und Android)

Wie verdiene ich schnell Geld (Credits)?

Konzentrieren Sie sich auf Fischarten mit einem hohen Preis-Leistungs-Verhältnis (z. B. Forellenbarsche oder Walleyes). Achten Sie darauf, dass die Reisekosten die potenziellen Einnahmen nicht übersteigen. Ein längerer Aufenthalt an einem Gewässer ist oft rentabler als viele kurze Trips.

Was ist der Unterschied zwischen „The Fisherman“ und „Fishing Planet“?

„The Fisherman – Fishing Planet“ war eine Kaufversion des Spiels, die viele DLCs enthielt. Die Entwicklung konzentriert sich heute jedoch primär auf die Free-to-Play-Version Fishing Planet, die kontinuierlich mit neuen Updates (wie dem Ozean-Update 2024/2025) versorgt wird.


Fazit: Lohnt sich Fishing Planet?

Für Fans von Simulationen ist Fishing Planet das Maß aller Dinge. Die ständigen Updates, die riesige Community und der hohe Grad an Realismus sorgen für langanhaltenden Spielspaß. Egal ob Gelegenheitsangler oder Profi – die Jagd nach dem nächsten Trophäen-Fisch macht süchtig.


Nichts ist ärgerlicher, als am Emerald Lake anzukommen und festzustellen, dass man die Elritzen vergessen hat oder der Setzkescher zu klein ist. Jeder vergessene Gegenstand bedeutet: Abreisen, neu kaufen und die Reisekosten (2.000 Credits) erneut bezahlen.

Hier ist deine Checkliste für das perfekte Inventar-Management, bevor du auf „Reisen“ klickst:

1. Der Setzkescher (Das Herzstück)

Dein Setzkescher bestimmt, wie viel Geld du pro Tag verdienst.

  • Wichtig: Kaufe immer den größten verfügbaren FishCabin (geschlossener Setzkescher). Drahtkescher beschädigen die Fische und senken ihren Wert.
  • Rechnung: Wenn dein Kescher 15 kg fasst und ein Glasaugenbarsch ca. 1 kg wiegt, machst du pro Tag etwa 2.500–3.000 Credits. Das deckt die Reisekosten sofort!

2. Verbrauchsmaterialien (Der Vorrat)

Kaufe diese Dinge im Heimat-Shop (Global Store), da sie dort günstiger sind als im Shop direkt am See:

  • Haken: Packe mindestens 10-20 Stück der Größe #1 und #1/0 ein. (Falls mal die Schnur reißt).
  • Köder: Nimm mindestens 100-150 Elritzen (Minnows) mit. Nichts beendet einen Trip schneller als leergefischte Köderboxen.
  • Vorfächer: 2-3 Ersatz-Fluorocarbon-Vorfächer (0.2 mm).

3. Rutenfutteral & Rutenständer

  • Rutenfutteral: Besorge dir eines, das mindestens 2 Ruten aufnehmen kann (z.B. das Triple Rod Case). So hast du die Spinnrute UND die Posenrute gleichzeitig dabei.
  • Rutenständer: Ein einfacher Erdspeer (Rod Stand) reicht für den Anfang völlig aus, um eine Rute passiv zu fischen.

🛠️ Profi-Tipp: Das „Reparatur-Auge“

Bevor du losfährst, schau dir den Zustand deiner Ausrüstung im Inventar an (die Prozentanzeige unter dem Item).

Goldene Regel: Wenn eine Rolle oder Rute unter 50% Haltbarkeit ist, repariere sie im Home-Menü. Wenn sie mitten am Emerald Lake bricht, ist dein Trip ruiniert, da du dort keine Reparaturen durchführen kannst!


⚖️ Gewichts-Management (Rucksack vs. Futteral)

Dein Inventar ist in zwei Bereiche geteilt:

  1. Ausrüstung (Equipment): Alles, was du am Körper trägst (Ruten in der Hand).
  2. Rucksack (Backpack): Alles, was du als Reserve dabeihast.

Achte darauf, dass deine Schnurspulen und Ersatzhaken im Rucksack sind, nicht im Lager zu Hause. Du kannst am See nur auf das zugreifen, was du physisch eingepackt hast.


Die Bremse deiner Rolle hat meist 8 Segmente (sichtbar unten rechts im Kreis-Menü).

  • Wenig Segmente: Die Schnur läuft leicht ab. Der Fisch kann flüchten, aber die Schnur reißt nicht.
  • Viele Segmente (Maximum): Die Bremse ist fast zu. Der Fisch bekommt kaum Schnur, aber die Belastung auf Rute und Schnur steigt enorm.

Die Goldene Regel: Das „Vor-Einstellen“

Stelle die Bremse vor dem ersten Auswurf auf 3 oder 4 Segmente.

  • Warum? Wenn ein riesiger Fisch (eine „Trophäe“ oder ein „Unique“) sofort beim Einschlag beißt, knallt er nicht direkt in eine geschlossene Bremse. Das würde deine Schnur sofort sprengen.

🎣 Während des Drills: Die Belastungsanzeige

Schau während des Kampfes auf die Balkenanzeige rechts:

  1. Blauer Bereich: Alles entspannt. Du kannst die Bremse um 1-2 Klicks erhöhen, um den Fisch schneller zu ermüden.
  2. Gelber Bereich: Optimale Belastung. Hier arbeitest du den Fisch müde.
  3. Roter Bereich:GEFAHR! Wenn der Balken in den roten Bereich schlägt und dort bleibt, musst du die Bremse sofort mit dem Mausrad (oder den Tasten) um 1-2 Klicks lösen.
    • Tipp: Ein kurzes Flackern im Roten ist okay, aber Dauerrot führt zum Bruch.

🛠️ Das „Tension-Tuning“ (Profi-Trick)

Damit deine Ausrüstung perfekt harmoniert, sollten Schnur, Vorfach und Rolle aufeinander abgestimmt sein.

$$\text{Tragkraft Vorfach} < \text{Tragkraft Schnur} < \text{Max. Bremskraft Rolle}$$

  • Warum dieses System? Wenn etwas reißt, dann das billige Vorfach oder die Schnur – aber niemals deine teure Rolle oder die Rute!
  • Einstellung am See: Wenn deine Schnur exakt so stark ist wie die maximale Bremskraft deiner Rolle, kannst du die Bremse fast bis zum Anschlag (7/8 Segmente) schließen, ohne dass etwas passiert.

⌨️ Die Steuerung (PC & Konsole)

  • Mausrad hoch/runter: Bremse fester oder loser stellen.
  • Controller (PS/Xbox): Meistens das Steuerkreuz (D-Pad) oben/unten oder links/rechts (je nach Belegung).

Was passiert, wenn der Fisch weit weg ist?

Je mehr Schnur der Fisch von der Rolle zieht, desto höher wird der Widerstand (durch das Gewicht der Schnur im Wasser). Wenn ein Fisch 50 Meter weit weg ist, sei vorsichtiger mit einer harten Bremse als wenn er direkt vor dir am Steg ist.


Der Anschlag

In Fishing Planet unterscheidet sich der Anschlag massiv zwischen Posenfischen und Spinnfischen. Hier ist der Masterplan:

1. Anschlag beim Posenfischen (Passiv)

Das ist die schwierigste Disziplin, weil das Timing alles ist.

  • Beobachte die Pose: Sie wackelt erst (Anknabbern). Nicht schlagen! Wenn du jetzt ziehst, ziehst du dem Fisch den Köder aus dem Maul.
  • Der Moment: Warte, bis die Pose komplett unter Wasser gezogen wird oder sich deutlich und schnell in eine Richtung bewegt.
  • Die Aktion: * PC: Drücke die Rechte Maustaste (RMB) kurz und kräftig oder ziehe die Maus schnell nach oben.
    • Konsole: Ziehe den rechten Analogstick schnell nach oben (oder drücke L2/LT, je nach Belegung).
  • Ergebnis: Du siehst oben die Meldung „Haken gesetzt“ (Hook Set). Jetzt beginnt der Drill!

2. Anschlag beim Spinnfischen (Aktiv)

Beim Spinnfischen (Blinker, Gummifisch) passiert der Anschlag oft fast von selbst, aber du musst nachhelfen.

  • Der Biss: Du spürst eine Vibration oder siehst, wie die Rutenspitze plötzlich ausschlägt. Die Belastungsanzeige rechts schnellt kurz hoch.
  • Die Aktion: Sobald du den Widerstand spürst, schlägst du sofort mit der Rechten Maustaste (oder dem Trigger/Stick) an.
  • Wichtig: Halte die Maustaste danach nicht gedrückt, sondern wechsle sofort zum Einkurbeln (Linke Maustaste), um die Spannung auf der Schnur zu halten.

3. Die 3 Todsünden beim Anschlag

  1. Schlaffe Schnur: Wenn deine Schnur locker im Wasser hängt (ein großer Bogen), wird die Kraft deines Anschlags verpuffen. Halte die Schnur immer leicht auf Spannung.
  2. Zu früh schlagen: Besonders bei größeren Fischen am Emerald Lake (Walleyes) dauert es oft 2–3 Sekunden, bis sie den Köder richtig im Schlund haben. Hab Geduld!
  3. Zu spät schlagen: Wenn die Pose wieder auftaucht und stillsteht, ist der Fisch weg.

💡 Profi-Tipp: „Stalling“ vermeiden

Wenn der Fisch am Haken ist, darf die Spannung niemals auf Null fallen. Sobald der Balken unten links grau wird, verlierst du den Fisch fast garantiert („Fisch ist entkommen“).

Trick: Halte die Rute während des Drills im 90-Grad-Winkel zum Fisch (seitlich oder nach oben). So nutzt du die Biegsamkeit der Rute als Puffer für plötzliche Kopfschläge des Fisches.


🛠️ Die Vorbereitung: Die Einholgeschwindigkeit

Unten rechts im Interface siehst du kleine Pfeile (1 bis 4). Diese geben deine Einholgeschwindigkeit an.

  • Stelle sie für den Emerald Lake auf Stufe 1 oder 2.
  • PC: Nutze das Mausrad oder die Tasten 1 bis 4.
  • Konsole: Nutze die entsprechenden Schultertasten oder das Steuerkreuz.

🎣 Die Durchführung der „Stop & Go“ Technik

  1. Der Auswurf: Wirf den Köder (z.B. den 7g schmalen Blinker) weit aus.
  2. Absinken lassen: Das ist der wichtigste Teil! Warte, bis die Schnur locker wird und der Köder den Grund berührt. (Beobachte die Belastungsanzeige: Sie fällt auf Null).
  3. Das Einholen:
    • Kurbel für ca. 2 bis 3 Sekunden (Linke Maustaste / R2).
    • Stoppe abrupt.
    • Warte, bis der Köder wieder den Boden berührt (oder kurz davor ist).
  4. Der Indikator: Wenn du es richtig machst, erscheint oben rechts im Bildschirm der Schriftzug „Stop & Go“.
  5. Der Biss: Walleyes beißen fast immer in der Stopp-Phase, wenn der Köder gerade wieder Richtung Boden taumelt. Sei also bereit für den Anschlag, genau wenn du aufgehört hast zu kurbeln!

💡 Drei Profi-Varianten für den Emerald Lake

TechnikWie geht das?Effekt
KlassischKurbeln – Stopp – Kurbeln – Stopp.Standard für alle Raubfische.
TwitchingDrücke während des Kurbelns kurz die Rechte Maustaste, um die Rute ruckartig zu bewegen.Erzeugt ein „Panik-Signal“ bei Barschen.
Lift & DropKurbel kurz an, lass den Köder zu Boden sinken, warte 1 Sekunde, kurbel wieder.Perfekt für Gummifische (Jigs) direkt am Grund.

⚠️ Achtung: Der „Hänger“ (Snag)

Am Emerald Lake gibt es stellenweise Kraut und Steine. Wenn deine Rute plötzlich stark ausschlägt, aber der Balken sich nicht bewegt, hast du einen Hänger.

  • Lösung: Drücke die Taste zum Schnur-Lösen (oft C auf dem PC) oder bewege die Rute kräftig hin und her, um den Köder zu befreien, bevor die Schnur reißt.

Der Emerald Lake in New York ist der erste große Meilenstein für jeden Angler in Fishing Planet. Hier verdient man das erste „echte“ Geld, vor allem durch die Jagd auf Glasaugenbarsche (Walleyes).

Hier ist ein optimiertes Setup und die Strategie, mit der du dort maximalen Profit machst:

Glasaugenbarsche sind am Emerald Lake die Goldgrube, da sie pro Kilogramm sehr viele Credits und XP einbringen.

🎣 Das ideale Spinnfischer-Setup (Level 8-10)

Um die Glasaugenbarsche effizient zu fangen, empfehle ich eine Spinnrute. Damit bleibst du mobil und aktiv.

KomponenteEmpfehlungGrund
RuteValueSpin 190 oder 230Gute Wurfweite und stabil genug für Trophäen.
RolleWasp Tot 2500Bietet eine solide Bremse für die agilen Barsche.
SchnurGeflochtene Schnur 0.15 mmHohe Tragkraft bei geringem Durchmesser für weite Würfe.
VorfachFluorocarbon 0.2 mmFast unsichtbar unter Wasser (wichtig bei klarem Wasser!).
KöderSchmaler Blinker 7g, #1/0Der absolute „Killer-Köder“ für Walleyes am Emerald Lake.
AlternativeJig-Kopf 7g + Gummifisch 5cmIn den Farben Violett oder Nachtleuchtend (Glow).

📍 Wo und wann solltest du angeln?

Der Hotspot:

Wähle den Startpunkt „Anlegestelle“. Wirf dein Tackle leicht nach rechts in Richtung der tiefen Rinne (ca. 10–12 Meter tief). Die Walleyes stehen meist nah am Grund.

Die beste Zeit:

  • Nachtangeln: Glasaugenbarsche sind nachtaktiv. Der große Vorteil: Wenn du nachts angelst, kostet das Vorspulen der Zeit keine Energie/Cool-down.
  • Suche im Diagramm nach den Peaks zwischen 21:00 Uhr und 05:00 Uhr.

Die Technik:

  1. Wirf aus und lass den Köder bis auf den Grund sinken.
  2. Nutze die „Stop & Go“ oder „Twitching“ Technik (Einholgeschwindigkeit 1 oder 2).
  3. Achte darauf, dass der Köder immer wieder den Boden berührt oder knapp darüber schwebt.

💡 Profi-Tipp für maximalen Profit

Bevor du zum Emerald Lake reist, stelle sicher, dass du:

  1. Die Fortgeschrittene Lizenz (Advanced License) kaufst. Nur so darfst du Walleyes behalten und nachts angeln, ohne Strafen zu zahlen.
  2. Deinen größten Setzkescher mitnimmst. Je mehr Fische du pro Tag lagerst, desto schneller hast du die Reisekosten von 2.000 Credits wieder drin.

Das Posenfischen am Emerald Lake ist die entspannteste Methode, um massiv Credits zu scheffeln, da du mit zwei Ruten gleichzeitig arbeiten kannst (sofern du einen Rutenständer hast). Während du mit der Spinnrute aktiv wirfst, wartet die Posenrute auf den nächsten Biss.

Hier ist das perfekte „Lazy-Money“-Setup für den Emerald Lake:


Am Emerald Lake sind Elritzen (Minnows) oder Egel (Leeches) als Lebendköder unschlagbar für Glasaugenbarsche.

KomponenteEmpfehlungWarum?
RuteOmniFloat 450Gute Länge für weite Würfe und sensible Bissanzeige.
RolleCallisto MG 2500Ausreichend Bremskraft für die „Trophy“-Fische.
SchnurMonofil 0.2 mmDehnbar genug, um Fluchten abzufangen.
PoseBirnenposeGut sichtbar auch bei Wellengang.
HakenGröße #1 bis #1/0Perfekt dimensioniert für das Maul eines Walleyes.
KöderElritzen (Minnows)Der absolute Lieblingssnack der Glasaugenbarsche.

📍 Strategie für das Posenfischen

Die richtige Tiefe:

Das ist der wichtigste Punkt! Glasaugenbarsche sind Grundfische.

  • Stelle deine Posentiefe auf 240 cm bis 250 cm ein (je nach Standort).
  • Der Köder sollte knapp über dem Kraut oder direkt am Boden schweben.

Der Hotspot (Nacht-Spot):

Geh zum Steg (Anlegestelle) und wirf ca. 25 bis 30 Meter weit leicht nach links oder geradeaus in die tiefe Rinne.

Vorgehensweise:

  1. Wirf die Posenrute aus und stelle sie in den Rutenständer.
  2. Nimm deine Spinnrute (aus dem vorherigen Tipp) zur Hand und wirf im gleichen Bereich.
  3. Sobald die Pose untergeht oder deine Glocke am Rutenständer läutet: Spinnrute schnell einholen und den Fisch an der Pose drillen!

💰 Der „Emerald-Money-Cycle“

Um das Maximum aus deinem Trip herauszuholen, gehe so vor:

  • Reise: Kaufe die Fortgeschrittene Lizenz für 1 Tag.
  • Angeln: Fülle deinen Setzkescher komplett mit Glasaugenbarschen (nachts).
  • Zeitsprung: Sobald der Kescher voll ist, drücke „T“ und springe zum nächsten Morgen (05:00 Uhr).
    • Effekt: Deine Fische werden automatisch verkauft, du kassierst die Credits und bleibst direkt am See, ohne erneut Reisekosten zahlen zu müssen!
  • Wiederholen: Spule dann wieder vor zum nächsten Nacht-Peak und angel weiter.

Ein kleiner Sicherheitshinweis:

Achte darauf, dass dein Setzkescher stabil genug ist. Nimm keinen Drahtkescher (Fishnet), sondern einen geschlossenen Beutel (FishCabin), da Fische darin länger frisch bleiben und du mehr Gewicht transportieren kannst.

1. Phase: Das „Emerald-Grinding“ (Level 10 bis 14)

  • Ziel: Sammle mindestens 15.000 bis 20.000 Credits an Ersparnissen.
  • Warum? Du brauchst das Geld nicht nur für die nächste Reise, sondern für stärkeres Equipment. Die Fische im nächsten See ziehen dir sonst einfach die Schnur von der Rolle.
  • Key-Upgrade: Kaufe dir in dieser Zeit einen noch größeren Setzkescher (z.B. den FishCabin M), um pro Nacht mehr Walleyes mitnehmen zu können.

2. Phase: Der Zwischenstopp (Level 14 bis 18)

  • Ziel: Falcon Lake (Oregon).
  • Fischart: Forellen (Regenbogenforellen & Cutthroat).
  • Besonderheit: Forellen kämpfen viel härter als Walleyes. Hier lernst du das Drillen mit der Bremse perfekt. Es ist ein guter See, um XP zu sammeln, aber finanziell oft weniger lukrativ als der Emerald Lake. Viele Profis überspringen diesen See fast und farmen weiter Walleyes, bis sie Level 18 sind.

3. Phase: Das nächste Gold-Eldorado (Level 18+)

  • Ziel: Saint-Croix Lake (Michigan).
  • Der „Jackpot“: Hier jagst du Hechte (Pikes) und Muskellunge.
  • Warum dieser See? Ein einziger kapitaler Hecht kann 5–10 kg wiegen und bringt massiv Credits.
  • Achtung: Hier brauchst du zwingend ein Stahlvorfach (Titanium Leader), sonst beißen dir die Hechte mit ihren scharfen Zähnen einfach die Schnur durch!

🏆 Die „Goldene Formel“ für den Umzug

Bevor du an einen neuen See reist, stelle dir immer diese drei Fragen:

  1. Habe ich die Fortgeschrittene Lizenz? (Ohne darfst du die wertvollen Fische oft nicht behalten).
  2. Ist mein Setzkescher groß genug? (Die Reisekosten müssen durch einen vollen Kescher mindestens doppelt gedeckt sein).
  3. Ist meine Rute stark genug? (Ein 10-kg-Hecht zerbricht dein Emerald-Lake-Setup in Sekunden).

💡 Ein kleiner Geheimtipp zum Schluss (BaitCoins)

Solltest du durch Level-Aufstiege oder Missionen BaitCoins (die Goldwährung) verdienen: Gib sie nicht für Köder aus! Spare sie, um dir später permanente Lizenzen für deine Lieblingsseen zu kaufen. Das spart dir auf lange Sicht hunderttausende Credits an Lizenzgebühren.

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