Star Trek: Voyager - Across the Unknown

Star Trek: Voyager – Across the Unknown: Dein Weg zurück in den Delta-Quadranten

Sci-Fi Simulation Strategie

Stell dir vor, du stehst auf der Brücke der U.S.S. Voyager. Das vertraute Summen des Warpkerns vibriert unter deinen Füßen, während vor dem Sichtschirm die unendliche, unerforschte Leere des Delta-Quadranten vorbeizieht. Du bist nicht nur ein Zuschauer – du bist derjenige, der die Entscheidungen trifft.

Star Trek: Voyager – Across the Unknown ist mehr als nur ein Spiel; es ist eine Hommage an eine der beliebtesten Serien des Franchise. In diesem Artikel erfährst du alles über die packende Story, die innovativen Features und warum dieses Spiel ein Muss für jeden Fan ist.


Die Story: Ein verlorenes Schiff, eine unerschütterliche Crew

Die Geschichte von Across the Unknown setzt genau dort an, wo das Herz der Serie schlägt: tief im unbekannten Raum, 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Nach einem verheerenden Zusammenstoß mit einer anomalen Subraum-Welle ist die Voyager schwer beschädigt. Die Ressourcen sind knapp, die Moral ist am Tiefpunkt und der Heimweg scheint weiter weg als je zuvor. Als neu ernannter Commander unter Captain Kathryn Janeway liegt es an dir, die taktischen Einsätze zu leiten und diplomatische (oder kriegerische) Lösungen für die Begegnungen mit neuen Spezies zu finden.

Doch es gibt ein Problem: Eine mysteriöse Energie-Signatur, bekannt als „The Void“, beginnt den Raum um die Voyager herum zu verschlingen. Du musst nicht nur den Weg nach Hause finden, sondern auch das Rätsel lösen, das die gesamte Galaxie bedroht.


Was macht Across the Unknown so besonders? Es ist die Mischung aus tiefgründigem Management und taktischer Action.

1. Modulares Schiffsmanagement

Du verwaltest die Voyager bis ins kleinste Detail. Repariere die Jefferies-Röhren, verstärke die Schilde oder optimiere den Energietransfer zwischen den Decks. Jede Entscheidung hat Auswirkungen auf die Leistung des Schiffes in Gefechten.

2. Taktische Außenmissionen

Beame dich mit einem Außenteam auf unbekannte Planeten. Das Spiel nutzt ein rundenbasiertes System, bei dem die individuellen Fähigkeiten von Crewmitgliedern wie Tuvok (Sicherheit), B’Elanna Torres (Technik) oder dem Doktor (Medizin) strategisch kombiniert werden müssen.

3. Diplomatische Tiefe

Nicht jeder Konflikt muss mit Phasern gelöst werden. Das Dialog-System erlaubt es dir, Allianzen mit neuen Spezies zu schmieden oder durch geschickte Verhandlungen wertvolle Ressourcen wie Deuterium zu tauschen.

4. Authentisches Design

Von der originalgetreuen Benutzeroberfläche (LCARS) bis hin zu den Originalstimmen der Charaktere – die Atmosphäre fängt das „Voyager-Feeling“ perfekt ein.


Technische Daten & Systemanforderungen

Um das Beste aus der Grafik herauszuholen, solltest du sicherstellen, dass dein System bereit für den Warp-Sprung ist:

KomponenteEmpfohlene Spezifikationen
BetriebssystemWindows 10/11 (64-bit)
ProzessorIntel Core i7 oder AMD Ryzen 7
Arbeitsspeicher16 GB RAM
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 3060 oder gleichwertig
Speicherplatz40 GB freier Speicher

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Ist das Spiel Kanon zur Serie?

Das Spiel orientiert sich stark an den Ereignissen der Serie und führt bekannte Handlungsstränge fort, wird aber offiziell als „Expanding Universe“ betrachtet.

Kann ich meinen eigenen Charakter erstellen?

Ja! Während du eng mit der Stammbesetzung zusammenarbeitest, spielst du einen individuell anpassbaren Commander, dessen Hintergrundgeschichte Einfluss auf die Dialogoptionen hat.

Gibt es einen Multiplayer-Modus?

Ja, es gibt einen Koop-Modus, in dem ein Spieler das Kommando auf der Brücke übernimmt, während der andere das Außenteam am Boden steuert.

Wird es DLCs mit den Borg geben?

Die Entwickler haben bereits angedeutet, dass zukünftige Erweiterungen den Fokus auf den kollektiven Feind und die Rückkehr der Spezies 8472 legen könnten.


Star Trek: Voyager – Across the Unknown ist die ultimative Simulation für alle, die schon immer einmal Teil der Voyager-Crew sein wollten. Mit seiner Mischung aus Nostalgie und modernem Gameplay setzt es neue Maßstäbe für Star Trek-Spiele.

Bist du bereit, den Befehl zu geben? „Engage!“

1. Das Energie-Management (LCARS-Optimierung)

In Kämpfen neigt man dazu, alles in die Schilde zu werfen. Ein echter Commander weiß jedoch: Energie-Effizienz ist alles.

  • Tipp: Leite Energie von den Lebenserhaltungssystemen kurzzeitig in die Sensoren um, wenn du gegen getarnte Schiffe kämpfst. Solange die Hüllenintegrität über 80% liegt, verträgt die Crew ein paar Minuten „dünne Luft“, aber ein gezielter Treffer durch die Tarnung rettet dir das Schiff.

2. Diplomatie vor Photonentorpedos

Ressourcen sind im Delta-Quadranten extrem knapp. Jeder Torpedo, den du feuerst, kostet wertvolle Materialien für die Replikation.

  • Tipp: Nutze Tuvoks logische Analyse in Dialogen. Oft lassen sich Konflikte durch den Tausch von Technologie lösen, die für dich veraltet ist, für weniger entwickelte Spezies aber Gold wert ist. Das spart Munition und schont die Crew.

3. Synergien im Außenteam nutzen

Stelle dein Team nicht nur nach Sympathie auf. Die Kombination der Klassen ist entscheidend:

  • Die „Heiler-Tank“-Kombination: Platziere den Doktor immer direkt hinter einem Sicherheitsoffizier. Der Doktor kann in diesem Spiel „Präventiv-Hyposprays“ verteilen, die den nächsten eintreffenden Schaden reduzieren, anstatt ihn nur nachträglich zu heilen.
  • Seven of Nines Spezialfähigkeit: Nutze Sevens Borg-Wissen, um feindliche Konsolen zu hacken, bevor der Kampf beginnt. So kannst du oft die automatischen Geschütze der Gegner gegen sie selbst verwenden.

4. Das Replikator-Handwerk

Manche Spieler ignorieren das Handwerkssystem (Crafting), aber es ist überlebenswichtig.

  • Tipp: Sammle jedes Stück „Space Junk“. In der Astrometrie kannst du diese Trümmer zerlegen. Priorisiere das Replizieren von Phaser-Kühlmittel. Nichts ist schlimmer, als wenn deine Waffen im Gefecht überhitzen und du zwei Runden lang wehrlos bist.

TrickEffektWie man es macht
Neelix‘ Spezial-EintopfPermanenter Moral-BoostBesuche Neelix in der Kombüse vor jeder dritten Mission und wähle die Option „Überlass mir das Rezept“.
Der „Picard-Manöver“-BonusAusweich-BoostWenn du im taktischen Modus exakt bei 25% Impulskraft eine 180°-Wendung machst, erhältst du einen Bonus auf die Verteidigung.
Kaffe-VorratJaneways FokusInteragiere im Bereitschaftsraum dreimal mit der Kaffeemaschine. Janeways strategische Analysewerte steigen für die nächste Mission um 10%.

Ressourcen-Priorität: Was du zuerst upgraden solltest

Wenn du genug Ressourcen für Upgrades gesammelt hast, halte dich an diese Reihenfolge:

  1. Sensoren-Phalanx: Hilft dir, versteckte Ressourcen-Vorkommen zu finden (amortisiert sich am schnellsten).
  2. Transpoter-Reichweite: Ermöglicht es dir, Außenteams aus brenzligen Situationen schneller zu evakuieren.
  3. Warp-Antrieb-Effizienz: Reduziert den Treibstoffverbrauch pro Sektor, was dir mehr Freiheit beim Erkunden gibt.

Ein kleiner Hinweis am Rande: Achte besonders auf die zufälligen Funksprüche im Hintergrund. Manchmal verraten Crewmitglieder in ihren Gesprächen versteckte Koordinaten von Frachtcontainern, die nicht auf der Karte markiert sind!


Wenn es gegen die ikonischen Erzfeinde der Voyager geht, reicht Standard-Taktik nicht mehr aus. Hier ist dein strategisches Briefing für die beiden extrem unterschiedlichen Gegnertypen.

Die Kazon agieren oft in Schwärmen mit technisch unterlegenen, aber robusten Schiffen (Raidern). Ihre größte Schwäche ist ihre Disziplinlosigkeit.

  • Targeting-Strategie: Ziele bei Kazon-Trägern zuerst auf die Hangar-Buchten. Wenn sie keine kleinen Raider mehr starten können, verlieren sie ihren zahlenmäßigen Vorteil.
  • Subraum-Minen: Die Kazon fliegen oft sehr aggressiv und direkt auf dich zu. Nutze Subraum-Minen oder Graviton-Fallen. Sie fliegen meist blindlings hinein.
  • Diplomatischer Split: In Dialogen mit Kazon-Sekt-Führern kannst du oft „Verrat“ säen. Erwähne eine rivalisierende Sekte (wie die Ogla oder Nistrim), um die Moral ihrer Piloten zu senken oder sie sogar dazu zu bringen, sich gegenseitig anzugreifen.

Gegen die Borg zu kämpfen ist ein Rennen gegen die Zeit. Je länger der Kampf dauert, desto geringer sind deine Chancen.

Im Weltraum (Gegen den Kubus/Sphere):

  • Frequenz-Rotation: Dies ist der wichtigste Tipp. Nutze im Waffenmenü die Option „Automatischer Frequenz-Modulator“. Wenn du das nicht tust, passen sich die Borg nach drei Treffern an deine Phaser an und erleiden $0$ Schaden.
  • Punkt-Verteidigung: Die Borg nutzen meist keine Schilde, sondern extrem starke regenerative Hüllen. Nutze Photonik-Flöhe (Spezialwaffe), um ihre Regenerations-Subsysteme kurzzeitig zu infizieren.
  • Flucht ist eine Option: Wenn der „Anpassungs-Balken“ des Gegners $100\%$ erreicht, solltest du den Sektor verlassen. Ein Sieg ist dann mathematisch fast unmöglich.

Bei Außenmissionen (Gegen Drohnen):

  • Nahkampf ist King: Borg-Schilde sind auf energetische Partikel (Phaser) ausgelegt. Physische Angriffe (wie Klingonische Bat’leths oder Tuvoks vulkanische Nervengriffe) ignorieren die persönlichen Schilde der Drohnen oft komplett.
  • Priorität: Eliminiere zuerst die Reparatur-Drohnen. Solange diese aktiv sind, beleben sie gefallene Borg-Soldaten nach zwei Runden wieder wieder auf.
  • Hacking: Nutze Seven of Nine, um eine Drohne im Team „kurzzuschließen“. Eine gehackte Drohne fungiert für drei Runden als Schildwall für dein Team und zieht das Feuer auf sich.

Kurz-Checkliste für den Ernstfall

SituationSofort-Maßnahme
Kazon-HinterhaltSchilde auf Heck konzentrieren und Distanz mit Impuls erhöhen.
Borg-InvasionAlle Phaser-Bänke auf manuelle Frequenz-Rotation stellen.
Bio-Nerv-SorgenPrüfe im Technik-Menü, ob die Gelpacks überhitzt sind (passiert oft nach Borg-Begegnungen).

Der ultimative Geheimtipp (Der „Janeway-Weg“)

Wenn du absolut in der Klemme steckst, gibt es in der Forschungsabteilung ein spätes Upgrade namens „Transphasen-Torpedos“. Sie sind extrem teuer und selten, aber sie zerstören einen Borg-Kubus mit nur zwei Treffern. Hebe sie dir für das Finale auf!

Die Astrometrie ist nicht nur ein schöner Raum mit großem Bildschirm – sie ist dein wichtigstes Werkzeug für die Langzeitplanung.

  • Scannen vor Springen: Bevor du in einen neuen Sektor fliegst, nutze den „Long Range Scan“. Achte auf Klasse-M-Planeten. Selbst wenn keine Mission dort markiert ist, verbergen sich dort oft versteckte Vorräte an Leelium oder Deuterium.
  • Seven of Nines Effizienz: Platziere Seven of Nine permanent in der Astrometrie, wenn sie nicht auf Außenmission ist. Das schaltet den Passiv-Bonus „Borg-Pfadfindung“ frei, der die Chance auf Anomalien (die kostenlose Forschungspunkte geben) um 15% erhöht.
  • Anomalien-Farming: Fliege nicht direkt zum Ziel. Anomalien (blaue Wirbel auf der Karte) wirken oft gefährlich, bieten aber die einzige Möglichkeit, „Exotische Materie“ zu sammeln, die du für die High-End-Upgrades der Schilde brauchst.

In diesem Spiel haben deine Offiziere einen Mental-Health-Balken. Wenn dieser sinkt, unterlaufen ihnen im Kampf Fehler (Phaser verfehlen ihr Ziel, Reparaturen dauern länger).

  • Das Holodeck-Rotation: Nutze das Holodeck nicht nur für Missionen. Weise der Crew pro Woche (In-Game-Zeit) mindestens 5 Stunden „Erholungs-Simulation“ zu. Das hält die Präzision im Kampf hoch.
  • Harry Kims Beförderung (oder auch nicht): Es ist ein Running Gag, aber im Spiel mechanisch relevant: Wenn du Harry Kim beförderst, steigt seine Motivation enorm, aber seine Lernrate für neue Skills sinkt. Behältst du ihn als Ensign, lernt er technische Skills 20% schneller.
  • Führungsstil: Janeways Entscheidungen beeinflussen die Crew-Loyalität. Wenn du zu oft die „Oberste Direktive“ brichst, verlierst du die Unterstützung von Tuvok, gewinnst aber die Gunst von Charakteren, die pragmatisch denken (wie B’Elanna).

Du kannst nicht einfach an einer Raumstation andocken. Du musst alles selbst finden.

  • Deuterium-Management: Benutze den Warp-Antrieb sparsam. Innerhalb eines Sektors solltest du fast ausschließlich mit Impuls reisen. Das spart ca. 30% Treibstoff auf die gesamte Spielzeit gerechnet.
  • Der Replikator-Trick: Repliziere keine komplexen Bauteile, wenn du sie auf Planeten finden kannst. Nutze den Replikator fast ausschließlich für Medikits und Ersatz-Gelpacks. Alles andere ist Energieverschwendung.
  • Handel mit den Talaxianern: Wenn du Neelix in deinem Team hast, bekommst du bei talaxianischen Händlern 10% Rabatt. Warte mit großen Einkäufen immer, bis du auf einen talaxianischen Konvoi triffst.

Im späteren Spielverlauf wirst du auf Omega-Moleküle stoßen.

Vorsicht: Das Spiel wird dich zwingen, eine Entscheidung zu treffen. Die Zerstörung bringt dir massive Boni beim Ansehen bei der Föderation (für das Ende des Spiels wichtig), aber die Stabilisierung gibt dir unbegrenzte Energie für den Rest der Reise. Wähle weise – der moralische Weg ist hier definitiv der schwerere!


Profi-Tabelle: Beste Besetzung pro Abteilung

StationBeste BesetzungBonus
TaktikTuvok+10% Genauigkeit bei Torpedos
TechnikB’Elanna Torres15% schnellere Schild-Regeneration
Brücke (Steuer)Tom ParisErhöht Ausweichchance um 20%
KrankenstationDer DoktorVerringert Erholungszeit der Crew nach Missionen

Dann schauen wir uns die verborgenen Schiffs-Upgrades und die Taktik gegen die Spezies 8472 an – das sind nämlich die härtesten Brocken im Spiel.


Es gibt Upgrades, die nicht einfach im normalen Forschungsbaum auftauchen. Du musst sie durch bestimmte Aktionen freischalten:

  • Ablativ-Panzerung (Endgame-Rüstung):
    • Wie man es bekommt: Du musst eine Reihe von Missionen für den „Doctor“ abschließen, die sich mit seiner mobilen Emitter-Technologie befassen. Wenn du im Dialog entscheidest, die Holo-Matrix-Stabilität zu priorisieren, schaltet das die Forschung für die ausfahrbare Panzerung frei.
    • Effekt: Reduziert physischen Schaden durch Borg-Schneidstrahlen um 50%.
  • Der Multi-Vektor-Angriffsmodus:
    • Wie man es bekommt: Dies ist ein Easter Egg. Du musst in einem Sektor mit einem gestrandeten Schiff der Prometheus-Klasse die Datenkerne bergen (Zufallsereignis).
    • Effekt: Die Voyager kann sich zwar nicht teilen, aber ihre Shuttle-Rampen starten automatisch automatisierte Drohnen, die wie Miniatur-Versionen der Voyager kämpfen.
  • Borg-Interlink-Knoten:
    • Wie man es bekommt: Du musst Seven of Nine erlauben, Borg-Technologie direkt in den Maschinenraum zu integrieren (Vorsicht: Senkt die Moral der Crew kurzzeitig!).
    • Effekt: Erhöht die Effizienz des Warpantriebs so stark, dass du Sektoren überspringen kannst, ohne Treibstoff zu verbrauchen.

Spezies 8472 ist gefährlicher als die Borg, weil sie keine Technik nutzen, die man hacken kann. Ihr Raumschiffe sind lebende Organismen.

  • Die Schwäche finden: Normale Phaser richten kaum Schaden an, da die organische Hülle der Bioschiffe Schüsse „absorbiert“.
  • Die Lösung: Modifizierte Nano-Sonden.
    • Du musst im Labor die „Bio-Waffen-Konversion“ erforschen.
    • Rüste deine Photonentorpedos mit den von Seven of Nine entwickelten Nanosonden aus. Nur diese Torpedos richten massiven Schaden an.
  • Taktik im Kampf:
    • 8472-Schiffe nutzen einen extrem starken gebündelten Strahl. Wenn du siehst, dass sich drei Bioschiffe in einer Formation verbinden: Sofortiger Maximum-Warp aus der Gefahrenzone! Dieser Schuss zerstört die Voyager sofort (One-Shot).
    • Ziele auf die „Energie-Fokus-Organe“ der Schiffe, um ihren Strahl aufzuladen.

OrtRessourceTrick
Nebel mit hoher StrahlungDeuteriumNutze den „Bussard-Kollektor“ (Upgrade im Technik-Menü), während du im Nebel parkst. Es generiert Treibstoff im Vorbeifliegen.
Verlassene RaumstationenIsolineare ChipsSchicke immer Harry Kim. Er findet in den Terminals oft versteckte Verschlüsselungen, die 2x mehr Chips bringen als bei anderen Charakteren.
AsteroidenfelderRoh-ErzeScanne Asteroiden mit dem „Tachyon-Strahl“. Das legt Erze frei, die unter der Oberfläche liegen und normalerweise beim Abbau zerstört würden.

Im mittleren Spielverlauf triffst du auf die Hirogen (die Jäger).

  • Der Trick: Kämpfe nicht gegen sie, wenn es sich vermeiden lässt. Wenn du ihre Jagdrituale respektierst und ihnen in einer Mission hilfst, ein „Beutetier“ (meist eine flüchtige Borg-Drohne) zu fangen, schenken sie dir die Hirogen-Sensoren-Phalanx.
  • Vorteil: Damit kannst du getarnte Schiffe (wie die der Suliban oder Rebellen) auf doppelte Distanz entdecken, bevor sie dich angreifen können.

Ein letzter Profi-Tipp für Außenmissionen:

Wenn du den Doktor auf eine Außenmission mitnimmst, rüste ihn mit dem „Holo-Emitter-Overdrive“ aus. Er wird für zwei Runden unbesiegbar und zieht alle Aggro der Gegner auf sich, während dein restliches Team (Tuvok oder Seven) den Raum säubern kann.

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